Einladung zur Gründungsfeier

01/11/2018


Interview mit dem Bonner General-Anzeiger

20/02/2018

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Befähigungskurs für ehrenamtliche Sterbebegleiterinnen und -begleiter

22/01/2018

Mit einer Selbsterfahrungseinheit hat unser dritter Vorbereitungskurs am 20.01.2018 begonnen. Wir haben uns ausführlich über die Motivation jedes einzelnen, in der Sterbebegleitung tätig zu sein, ausgetauscht. Mit der Frage: „Was trage ich im Schilde?“ haben wir uns mit unseren Werten beschäftigt. Über unsere Symbole in der Sterbebegleitung, die Quellen, aus denen wir Kraft schöpfen, haben wir auch gesprochen.


Die Hospitzinitiative wird ein Verein

20/10/2017

(Bitte auf das Bild klicken)

Am 18. Oktober 2017 war es so weit. Die Hospizinitiative unter dem Kreuzberg hat in ihrer Gründungssitzung einen Verein gegründet. Die anwesenden 23 Gründungsmitglieder haben in dieser Sitzung die Satzung bestätigt und ihren Vorstand gewählt. Vorstandsmitglieder sind:

• Susanne Molitor – Vorsitzende
• Monika Zaiss-von-Heydebrand – Stellvertretende Vorsitzende
• Agnes Dudler – Stellvertretende Schriftführerin
• Wilhelm Kötting – Schriftführer
• Bernhard Pastoors – Stellvertrender Schatzmeister
• Elke Uhe – Schatzmeister

Die Eintragung ins Vereinsregister und die Beantragung der Gemeinnützlichkeit laufen. Wir freuen uns, dass die Hospizinitiative aus der katholischen und der evangelischen Gemeinde heraus entstanden ist und somit die Verbundenheit in den beiden Gemeinden gelebt wird.


Benefizkonzert am 7. Oktober 2017

07/10/2017


Informationsabend „Sterbebegleitung – kann ich das?“

01/10/2017

Wenn Sie unsere Hospizinitiative mit Ihren Fähigkeiten bereichern möchten, freuen wir uns auf ein persönliches Gespräch mit Ihnen. Der nächste Kurs startet im Januar und endet im Herbst 2018. Der Informationsabend findet am Donnerstag, 12. Oktober 2017 um 19:00 Uhr in St. Maria Magdalena, Bonn-Endenich, Magdalenenstraße 25, 53121 Bonn, statt. Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf, falls Sie Fragen haben oder sich anmelden möchten.

Sind Sie interessiert?

Telefon: 0157/ 5907375 oder E-Mail: info{at}hospizinitiative-kreuzberg-bonn.de


Ökumenisch und hospizlich unterwegs unter dem Kreuzberg

09/09/2017

Gerne würde Herr Klein (Name geändert) noch mit seiner Lebensgefährtin zusammen wohnen und leben. Durch Zufall wurde bei ihm nach einem Unfall eine Frontalhirn-Demenz festgestellt. Nach dem Unfall und der Diagnose hat sich sein Leben radikal verändert. Er musste sich sehr rasch auf viele Veränderungen einstellen. Seine Wohnung und sein Berufsleben musste er im Alter von 55 Jahren aufgeben. Nun lebt er seit gut zwei Jahren in einem Seniorenheim hier bei uns vor Ort und wird dort versorgt. Seine Erkrankung belastet ihn sehr. Er ist traurig und nimmt kaum an den Gemeinschaftsangeboten des Hauses teil.

Die Familie von Herrn Klein nahm bereits vor einiger Zeit mit uns Kontakt auf. Mit dem Einverständnis von Herrn Klein kommt Herr Bauer (Name geändert), der unseren Befähigungskurs für ehrenamtliche Sterbebegleiterinnen und Sterbebegleiter absolviert hat, ihn seitdem regelmäßig besuchen. Gemeinsam wurde zuvor geplant, welche Unterstützung sich Herr Klein durch diese Begleitung wünscht. Abgesprochen wurde, dass sie gemeinsam wöchentlich einen Spaziergang machen oder ein bis zwei Stunden gemeinsam gestalten. Obwohl Herr Bauer und Herr Klein bedingt durch Demenz oftmals „andere Wege der Kommunikation“ beschreiten müssen, gelingt es Herrn Klein immer wieder, durch Mimik und Körpersprache seine Gefühle seinem Begleiter gegenüber zu äußern. So können die beiden mittlerweile gemeinsam die Stammkneipe von Herrn Klein besuchen und die von ihm sehr vermisste Tasse Kaffee dort gemeinsam genießen. In so einer Situation, die früher für Herrn Klein zum Alltag gehörte, kommen schöne Erinnerungen hoch.

Herr Klein und seine Angehörigen sind Herrn Bauer sehr dankbar. Sie sind froh, dass Herr Klein einmal wöchentlich früher geliebte Gewohnheiten und für ihn wichtige Rituale in der Begleitung wieder neu erleben kann. In den Momenten, in denen Herrn Klein sich klar artikulieren kann, bringt er zugleich immer wieder seine Traurigkeit zur Sprache – über verlorene Fähigkeiten und die Abhängigkeit, die er in allen Lebensbereichen so deutlich spürt.

Damit Herr Bauer und seine ehrenamtlichen KollegInnen die Begleitung schwerkranker und sterbender Menschen leisten können, werden sie von der Hospizinitiative unterstützt. In regelmäßigen Praxisbegleitungsbesprechungen und Supervisionssitzungen werden sie fachlich begleitet. Sie können sich austauschen und ihre Erfahrungen miteinander teilen. Außerdem bringen sich Ehrenamtliche in verschiedenen Fragen außerhalb der konkreten Begleitung ein, um für die Gestaltung von Rahmenbedingungen, Kooperationen etc. Sorge zu tragen.

Die Hospizinitiative wird sowohl von der Evangelischen Trinitatiskirchengemeinde als auch der Katholischen Pfarrgemeinde Sankt Maria Magdalena und Christi Auferstehung tatkräftig unterstützt. Zahlreiche private Spenden, „Rat und Tat“, die Trinitatisstiftung für Diakonie sowie die Erlöse der Benefizkonzerte im vergangenen Jahr haben zudem bereits Vieles möglich gemacht. Um unsere Arbeit noch kontinuierlicher gestalten zu können, haben wir das Ziel, einen Ambulanten Ökumenischen Hospizdienst aufzubauen. Wir wollen damit die Voraussetzungen schaffen, unseren derzeitigen Anfragen für Begleitungen und Kooperationen gerechter zu werden und letztlich mehr Menschen in unserem Umfeld begleiten zu können. Umso erfreulicher hierfür ist es, dass wir dazu kürzlich die Zusage der „Aktion Weihnachtslicht“ des Generalanzeigers über eine Anschubfinanzierung in Höhe von 20.000 € erhalten haben. Für diese Perspektive sind wir sehr dankbar.

Herzlichen Dank sagen wir Ihnen allen für die große Akzeptanz der Arbeit der ökumenischen Hospizinitiative in unseren Gemeinden unter dem Kreuzberg. Sie gibt uns die Motivation, dieses Projekt gemeinsam weiter zu entwickeln und zu leben.

Wilson Schaeffer und das Team der Ökumenischen Hospizinitiative


Benefizkonzert am 5. März 2017

01/03/2017


Vorträge 2017

01/01/2017

Die Veranstaltungen finden in den Räumlichkeiten der evangelischen Trinitatiskirchengemeinde Bonn, Brahmsstraße 14 in 53121 Bonn statt.

Datum: 12/01/2017
Uhrzeit: 18:00 Uhr
Vortrag: Ethische Grundlage der Hospizbewegung
Referent: Dr. Norbert Feinendegen

Datum: 19/01/2017
Uhrzeit: 18:00 Uhr
Vortrag: „Der langsame Abschied“
Referentin: Dr. med. Ursula Becker

Datum: 26/01/2017
Uhrzeit: 18:00 Uhr
Vortrag: „Sie können ihn doch nicht verdursten lassen“
Referentin: Eva Schumacher

Datum: 02/02/2017
Uhrzeit: 18:00 Uhr
Vortrag: „Was willst Du, dass ich dir tue“
Das Geschenk des Da – Seins
Referent: Dr. med. Ursula Becker

Datum: 09/03/2017
Uhrzeit: 18:00 Uhr
Vortrag: Fragen rund um die Bestattung
Referent: Bestattungshaus Hebenstreit & Kentrup GmbH


Benefizkonzert „WITH FOUR HANDS“

01/12/2016

zugunsten der Ökumenischen Hospizinitiative unter dem Kreuzberg
Freitag, 16. Dezember 2016, 19.30 Uhr
Ev. Trinitatiskirche Brahmsstr. 14, 53121 Bonn
Eintritt frei – Spenden zugunsten der Hospizinitiative erbeten!

„Zwei Stimmen, vier Hände und zwölf Saiten – das reicht aus, um traditionellen Rockstücken einen neuen Klang zu geben.“ So schrieb der Bonner Generalanzeiger über das Lengsdorfer Gitarren- und Gesangsduo WITH FOUR HANDS, bestehend aus Guido Wilms und Norbert Feinendegen. Neben Klassikern von den Beatles, James Taylor und Simon & Garfunkel bringt das Duo auch aktuelle und weniger bekannte Titel zum Vortrag – und in diesen Tagen dürfen natürlich auch ein paar weihnachtlich geprägte Stücke nicht fehlen.